VINCI SA

Über VINCI SA

Vinci S.A. ist eine französische Baufirma. Bis zum Jahr 2000 hieß das Unternehmen Société Générale d’Entreprises S.A. Die Aktien des Unternehmens werden an der Pariser Börse Euronext gehandelt und bei der Berechnung des Index CAC 40 gewichtet.
VINCI ist auf dem globalen Markt für Konzessionen und Bauwesen ein wichtiger Akteur und beschäftigt mehr als 211.000 Mitarbeiter in 100 verschiedenen Ländern. Das Unternehmen plant, finanziert, baut und betreibt verschiedene Arten von Infrastrukturen und andere Projekte (Straße, Energie, Luft-/Wassertransport, soziale Projekte). Vinci betreibt weltweit 35 Flughäfen, darunter in Frankreich, Portugal, Kambodscha, der Dominikanischen Republik, Chile und Japan.

Das Unternehmen weist mit 43,5 Milliarden Euro den größten Umsatz aller Bauunternehmen auf. In Kilometer gesehen besitzt kein anderes Unternehmen in Europa mehr Autobahnen im Rahmen von Konzessionen als VINCI (4.400 km).

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Paris (Frankreich) und der Vorstandsvorsitzende
als auch Präsident ist Xavier Huillard.

Rating
Die Ratingagentur Fitch hat VINCI SA mit einem langfristigen Emittentenrating (2018) von "A-" mit positivem Ausblick bewertet.
Die Ratingagentur S&P Global Ratings hat das langfristige Emittentenrating (2018) von VINCI mit "A-" und positivem Ausblick bestätigt.
Die Ratingagentur Moody's hat dem Unternehmen das langfristige Emittentenrating (2017) "A3" mit stabilem Ausblick gegeben.

Aktien von Vinci
Im Jahr 2018 fielen die Aktien des Unternehmens um 15,5 %. Von 2015 bis 2017 wies der Aktienkurs der VINCI-Aktie mit einer durchschnittlichen Jahresperformance von 23,7 % ein stabiles Wachstum auf und verzeichnete dabei 2017 den größten Anstieg (31,6 %). Zum Zeitpunkt des Höchststands im Jahr 2018 lag der Kurs bei 89,66 Euro pro Aktie, während der Tiefstkurs im selben Jahr 69,98 Euro pro Aktie betrug.

Ergebnis
Die Ergebnisse des VINCI-Konzerns für das Jahr 2018 zeigen, dass der Umsatz um mehr als 8 % auf 43,5 Milliarden Euro gestiegen ist, während der Nettogewinn ebenfalls um 8,6 % auf 2,98 Milliarden Euro gestiegen ist. Das Unternehmen erzielte ein Ergebnis je Aktie von 5,32 Euro und wies eine Nettoverschuldung von 15,5 Milliarden Euro aus.