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Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 84 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risiko eingehen können, Ihr Geld zu verlieren. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Risikowarnung zu lesen.

79 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld.

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Was sind die Grundlagen des Lesens von Trading-Charts?

Zu den Grundlagen des Chartlesens gehören das Verständnis von Preisachsen, Zeitrahmen und gängigen Charttypen zur Visualisierung von Marktdaten. Jeder Trading-Chart basiert auf zwei grundlegenden Achsen. Die vertikale Achse zeigt die Preisskala des Instruments, während die horizontale Achse die Zeit darstellt. Zusammen erstellen sie eine visuelle Karte davon, wie sich der Preis eines Vermögenswerts über einen gewählten Zeitraum bewegt hat, und bilden damit den Ausgangspunkt jeder Chart-basierten Analyse.

Zeitrahmen gehören zu den ersten Konzepten, die Anfänger verstehen sollten. Charts können so eingestellt werden, dass sie Kursdaten in verschiedenen Intervallen anzeigen — von Ein-Minuten- und Fünf-Minuten-Kerzen für kurzfristige Analysen bis hin zu Tages-, Wochen- oder Monatsansichten für eine längerfristige Perspektive. Die Wahl des Zeitrahmens beeinflusst, wie viele Details sichtbar sind und wie der Gesamttrend erscheint. Ein Chart im Fünf-Minuten-Zeitrahmen kann unruhige Hin-und-her-Bewegungen zeigen, während dasselbe Instrument im Tageschart einen klaren und stetigen Aufwärtstrend erkennen lassen kann. Zu lernen, zwischen Zeitrahmen zu wechseln und zu verstehen, wie sie zusammenhängen, ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung umfassender Analysefähigkeiten.

Neben Achsen und Zeitrahmen sollten sich Anfänger mit den drei wichtigsten Charttypen — Linie, Balken und Candlestick — vertraut machen und verstehen, welche Informationen jeder vermittelt. Das Erkennen grundlegender Konzepte wie Aufwärtstrends, Abwärtstrends und Seitwärtsphasen ist der nächste natürliche Schritt, gefolgt vom Erlernen einfacher Unterstützungs- und Widerstandsniveaus, an denen der Kurs historisch pausiert oder gedreht hat. Mit wachsendem Vertrauen können Trader technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte und Volumen erkunden, die den reinen Kursdaten zusätzlichen Kontext hinzufügen. Für Anfänger ist entscheidend, einfach zu beginnen und zunächst die Grundlagen der Chartstruktur zu beherrschen, bevor zusätzliche Komplexität hinzukommt. Danach können sie regelmäßig mit Demo-Konten oder historischen Daten üben, um Mustererkennung in einer risikofreien Umgebung zu entwickeln.