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Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 84 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risiko eingehen können, Ihr Geld zu verlieren. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Risikowarnung zu lesen.

79 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld.

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Warum kann die KYC-Verifizierung auf der Plattform fehlschlagen?

Die Verifizierung kann fehlschlagen, wenn die eingereichten Dokumente unklar, abgelaufen, bearbeitet oder zugeschnitten sind oder wenn die Informationen nicht mit den registrierten Kontodaten übereinstimmen. Obwohl der Verifizierungsprozess unkompliziert gestaltet ist, gibt es mehrere häufige Probleme, die verhindern können, dass eine Einreichung genehmigt wird. Wer sie im Voraus kennt, kann unnötige Verzögerungen vermeiden und den Prozess beim ersten Versuch erfolgreich abschließen.

Probleme mit der Dokumentenqualität sind die häufigste Ursache für eine fehlgeschlagene Verifizierung. Bilder, die unscharf, schlecht beleuchtet, schräg aufgenommen oder teilweise durch Blendung oder Schatten verdeckt sind, erschweren oder verhindern es dem Prüfsystem, die wesentlichen Angaben zu lesen. Auch Dokumente, die selbst nur leicht zugeschnitten wurden, sodass Ecken, Ränder oder Textteile fehlen, werden abgelehnt, da ein vollständiges Dokument zur Bestätigung seiner Echtheit erforderlich ist. Ebenso führen jegliche Anzeichen digitaler Bearbeitung, Manipulation oder Veränderung zur sofortigen Ablehnung, da die Integrität des Dokuments für den Verifizierungsprozess grundlegend ist. Abgelaufene Dokumente sind eine weitere häufige Ursache für ein Fehlschlagen, da regulatorische Standards verlangen, dass Identitätsdokumente zum Zeitpunkt der Einreichung aktuell gültig sind.

Abweichungen zwischen den eingereichten Dokumenten und dem registrierten Kontoprofil bilden die zweite wichtige Kategorie fehlgeschlagener Verifizierungen. Wenn der Name auf dem Identitätsdokument nicht exakt mit dem bei der Registrierung eingegebenen Namen übereinstimmt – selbst aufgrund kleiner Unterschiede wie Zweitnamen, Transliterationsvarianten oder der Verwendung abgekürzter Formen –, kann das System die Abweichung markieren und die Einreichung ablehnen. Die Adressverifizierung kann aus ähnlichen Gründen fehlschlagen, wenn der Name oder die Adresse auf dem Adressnachweis von den im Konto registrierten Angaben abweicht. Nutzer, bei denen die Verifizierung fehlschlägt, erhalten in der Regel eine Benachrichtigung, die den konkreten Grund für die Ablehnung erklärt, zusammen mit Hinweisen zur Behebung des Problems. In den meisten Fällen ist die Lösung unkompliziert: ein Bild in höherer Qualität erneut einreichen, ein aktuelles und gültiges Dokument bereitstellen oder die Kontoregistrierungsdaten aktualisieren, damit sie mit den Dokumenten übereinstimmen. Das erkannte Problem zeitnah und sorgfältig zu beheben, ist der effizienteste Weg zu einer erfolgreichen Verifizierung.