Skip to main content

Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 84 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risiko eingehen können, Ihr Geld zu verlieren. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Risikowarnung zu lesen.

79 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld.

Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 84 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risiko eingehen können, Ihr Geld zu verlieren. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Risikowarnung zu lesen.

79 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld.

Was bedeutet eine Trendhandelsstrategie?

Eine Trendhandelsstrategie bezeichnet die Teilnahme an Märkten, indem Positionen an laufenden Kurstrends ausgerichtet werden. Statt zu versuchen vorherzusagen, wann ein Trend beginnt oder wo er endet, konzentrieren sich Trendtrader darauf zu erkennen, dass eine gerichtete Bewegung bereits läuft, und sich so zu positionieren, dass sie von ihrer Fortsetzung profitieren können. Dieser Ansatz basiert auf dem weithin beobachteten Marktprinzip, dass Kurse dazu neigen, sich über längere Zeiträume in anhaltende Richtungen zu bewegen, bevor sie umkehren, und dass der Handel mit dem Trend — statt gegen ihn — im Allgemeinen eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit bietet.

In der Praxis umfasst eine Trendhandelsstrategie drei zentrale Phasen: Identifikation, Einstieg und Management. In der Identifikationsphase nutzt der Trader Analysetools, um festzustellen, ob ein klarer Trend besteht und in welche Richtung er verläuft. Dies kann die Beobachtung der Kursentwicklung im Verhältnis zu gleitenden Durchschnitten, das Zeichnen von Trendlinien entlang aufeinanderfolgender Hochs oder Tiefs oder den Einsatz von Momentum-Indikatoren umfassen, die die Richtungsstärke bestätigen. In der Einstiegsphase wird der optimale Zeitpunkt gewählt, um eine Position in Richtung des identifizierten Trends zu eröffnen. Viele Trendtrader bevorzugen Einstiege während vorübergehender Pullbacks oder Rücksetzer innerhalb des Trends, da diese Momente oft günstigere Einstiegskurse und bessere Risiko-Ertrags-Verhältnisse bieten als ein Einstieg am Höhepunkt eines Momentum-Schubs.

In der Managementphase wird Disziplin am wichtigsten. Sobald eine Position geöffnet ist, muss der Trendtrader dem Trade ausreichend Raum zur Entwicklung geben und sich zugleich gegen die Möglichkeit absichern, dass der Trend beendet ist. Dies beinhaltet typischerweise den Einsatz von Trailing Stop-Loss-Orders, die sich in Trendrichtung bewegen, bei weiter steigendem Kurs schrittweise mehr Gewinn sichern und zugleich einen automatischen Ausstiegspunkt bieten, falls der Markt umkehrt. Trendtrader müssen außerdem die Fähigkeit entwickeln, zwischen vorübergehenden Pausen oder Pullbacks, die in jedem gesunden Trend normal sind, und echten Trendumkehrungen zu unterscheiden, die signalisieren, dass es Zeit für den Ausstieg ist. Diese Fähigkeit entwickelt sich durch Erfahrung und ist einer der Gründe, warum dringend empfohlen wird, Trendtrading zunächst auf einem Demo-Konto zu üben, bevor echtes Kapital eingesetzt wird.