Skip to main content

Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 84 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risiko eingehen können, Ihr Geld zu verlieren. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Risikowarnung zu lesen.

79 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld.

Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 84 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risiko eingehen können, Ihr Geld zu verlieren. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Risikowarnung zu lesen.

79 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld.

Was bedeutet Trade-Größe im Trading?

Die Trade-Größe gibt das Volumen oder die Menge an, die in einer Position enthalten ist, und wird durch die Vertragsspezifikationen eines Vermögenswerts bestimmt. Sie steht für die Anzahl von Einheiten, Lots oder Kontrakten, die ein Trader beim Eröffnen einer Position einsetzt, und ist einer der grundlegendsten Parameter, die die finanziellen Dynamiken jedes Trades direkt beeinflussen, einschließlich der erforderlichen Margin, des potenziellen Gewinns oder Verlusts und des gesamten Marktexposures.

Die Trade-Größe wird je nach Instrumenttyp unterschiedlich gemessen. Im Forex-Trading werden Positionen in der Regel in Lots gemessen. Dabei entspricht ein Standard-Lot 100.000 Einheiten der Basiswährung, ein Mini-Lot 10.000 Einheiten und ein Mikro-Lot 1.000 Einheiten. Bei Aktien-CFDs wird die Trade-Größe üblicherweise in der Anzahl der Aktien ausgedrückt, während sie bei Rohstoffen und Indizes in Kontrakten oder in marktspezifischen Einheiten angegeben werden kann. Die Vertragsspezifikationen für jedes Instrument auf der Plattform legen sowohl die minimalen als auch die maximal zulässigen Trade-Größen sowie die Schritte fest, in denen das Volumen angepasst werden kann.

Die Wahl der richtigen Trade-Größe ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die ein Trader für jede Position trifft, da sie direkt bestimmt, wie stark der Kontostand bei jeder Einheit der Preisbewegung schwankt. Eine größere Trade-Größe verstärkt sowohl potenzielle Gewinne als auch potenzielle Verluste proportional, während eine kleinere Größe ein besser kontrollierbares Exposure und mehr Flexibilität beim Risikomanagement bietet. Viele erfahrene Trader verwenden Formeln zur Positionsgrößenbestimmung, die die optimale Trade-Größe anhand ihres Kontostands, des Abstands zu ihrem Stop-Loss-Niveau und des maximalen Prozentsatzes des Kapitals berechnen, den sie bei einem einzelnen Trade riskieren möchten. Dieser disziplinierte Ansatz hilft, über verschiedene Instrumente und Marktbedingungen hinweg ein konsistentes Risikoniveau beizubehalten, und verhindert, dass eine einzelne Position einen unverhältnismäßigen Einfluss auf die Gesamtperformance des Kontos hat.