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Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 84 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risiko eingehen können, Ihr Geld zu verlieren. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Risikowarnung zu lesen.

79 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld.

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Kann die Hebelwirkung beim Trading negativ sein?

Die Hebelwirkung selbst kann nicht negativ sein; ungünstige Kursbewegungen können jedoch bei der Nutzung gehebelter Positionen zu negativen Ergebnissen führen. Die Hebelwirkung ist einfach ein Verhältnis, das angibt, wie hoch das Marktexposure eines Traders im Verhältnis zur hinterlegten Margin ist. Sie wird immer als positive Zahl ausgedrückt, etwa 1:5, 1:10 oder 1:30, und ändert ihre Richtung nicht, unabhängig davon, wie sich der Markt bewegt.

Negativ werden kann jedoch das Ergebnis eines gehebelten Trades. Da die Hebelwirkung den Effekt von Kursbewegungen auf den Kontostand verstärkt, kann eine Position, die sich deutlich gegen den Trader entwickelt, Verluste verursachen, die die ursprünglich hinterlegte Margin übersteigen. Wenn ein Trader beispielsweise eine stark gehebelte Position eröffnet und sich der Markt deutlich in die entgegengesetzte Richtung bewegt, könnte der daraus resultierende Verlust das Eigenkapital des Kontos unter null senken — eine Situation, die als negativer Kontostand bezeichnet wird. Viele regulierte Broker bieten einen Schutz vor negativem Kontostand an, der verhindert, dass das Konto unter null fällt. Diese Funktion ist jedoch nicht überall verfügbar, und Trader sollten prüfen, ob sie für ihr Konto gilt.

Es ist außerdem erwähnenswert, dass der Begriff "negative Hebelwirkung" in der Unternehmensfinanzierung manchmal in einem anderen Kontext verwendet wird und sich auf Situationen bezieht, in denen die Fremdkapitalkosten die mit den geliehenen Mitteln erzielte Rendite übersteigen. Im Trading ist dieses Konzept jedoch nicht direkt anwendbar. Die wichtigste Erkenntnis für Trader ist: Die Hebelwirkung als Mechanismus kann zwar nicht negativ sein, ihre Folgen können es jedoch. Das unterstreicht die Bedeutung einer sorgfältigen Positionsgröße, der konsequenten Nutzung von Stop-Loss-Orders und eines disziplinierten Risikomanagements, wann immer gehebelte Instrumente eingesetzt werden.