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Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund der Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 84 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten abwägen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie das hohe Risiko eingehen können, Ihr Geld zu verlieren. Bitte klicken Sie hier, um unsere vollständige Risikowarnung zu lesen.

79 % der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld.

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Was wird als Adressnachweis für die KYC-Verifizierung akzeptiert?

Als Adressnachweis können Versorgungsrechnungen, Kontoauszüge oder offizielle behördliche Schreiben (wie Steuererklärungen, kommunale Steuerbescheide oder staatlich ausgestellte Wohnsitzbescheinigungen) dienen, die den vollständigen Namen und die aktuelle Wohnadresse des Nutzers zeigen. Diese Dokumente dienen als unabhängige Bestätigung, dass der Nutzer an der bei der Kontoregistrierung angegebenen Adresse wohnt, und sind ein wichtiger Bestandteil des gesamten KYC-Prozesses in Rechtsordnungen, in denen eine Adressverifizierung zusätzlich zur Identitätsbestätigung erforderlich ist.

Versorgungsrechnungen gehören zu den am häufigsten akzeptierten Dokumenten als Adressnachweis. Dazu gehören Rechnungen von Strom-, Gas-, Wasser-, Internet- oder Festnetzanbietern. Jedes dieser Dokumente gilt als zuverlässiger Indikator für die Wohnadresse, da es an den Bewohner einer bestimmten Immobilie ausgestellt wird. Kontoauszüge werden ebenfalls akzeptiert und bieten den zusätzlichen Vorteil, dass sie den meisten Nutzern über ihre Online-Banking-Portale leicht zur Verfügung stehen. Offizielle behördliche Schreiben (wie Steuererklärungen, kommunale Steuerbescheide oder staatlich ausgestellte Wohnsitzbescheinigungen) sind ebenfalls geeignet, sofern sie die erforderlichen Informationen klar anzeigen und die Aktualitätsanforderungen des Unternehmens erfüllen.

Alle Adressnachweise müssen im Allgemeinen innerhalb der letzten sechs Monate datiert sein, um sicherzustellen, dass sie die aktuelle Wohnsituation des Nutzers widerspiegeln. Das Dokument muss den vollständigen rechtlichen Namen des Nutzers – übereinstimmend mit dem im Trading-Konto registrierten Namen – zusammen mit einer vollständigen Wohnadresse klar anzeigen. Postfachadressen werden in der Regel nicht akzeptiert, da der Zweck der Adressverifizierung darin besteht, einen physischen Wohnort zu bestätigen. Sowohl physische Dokumente, die zu Hause fotografiert oder gescannt wurden, als auch digital erstellte Abrechnungen, die von der Website eines Anbieters heruntergeladen wurden, sind in der Regel akzeptabel, sofern sie klar lesbar sind und alle notwendigen Angaben enthalten. Dokumente, die zugeschnitten, teilweise verdeckt sind oder Anzeichen von Bearbeitung zeigen, werden abgelehnt. Nutzer sollten außerdem beachten, dass bestimmte Dokumente – etwa Mobilfunkrechnungen, Versicherungsangebote oder Lieferbelege – möglicherweise nicht auf allen Plattformen als gültiger Adressnachweis akzeptiert werden. Daher hilft es, die im Verifizierungsbereich aufgeführten spezifischen Anforderungen vor dem Hochladen zu prüfen, um unnötige erneute Einreichungen zu vermeiden und den Gesamtprozess zu beschleunigen.